Die Grundlagen der Osteopathie
Die Osteopathie ist ein ganzheitliches Konzept im Bereich der Medizin, welches von dem Arzt Andrew Taylor Still entwickelt wurde. Das Ziel der Osteopathie ist es, Blockaden und Einschränkungen mit den Händen aufzuspüren und zu lösen. Dies geschieht unter Berücksichtigung der drei Säulen der Osteopathie.
Diese drei Bereiche werden in der Diagnose und Anamnese des Osteopathen immer in einem ganzheitlichen Ansatz berücksichtigt. Die Osteopathie ist eine sanfte, manuelle Therapieform, die durch die Unterstützung durch den Therapeuten die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen soll.
Durch die Osteopathie soll es gelingen, die Einflüsse durch unsere Umwelt, durch Stress, Verletzungen oder chronische Erkrankungen auf unseren Körper besser auszugleichen und schmerzhafte Folgen zu minimieren.
Ablauf einer osteopathischen Behandlung
Nach einer ausführlichen Anamnese folgt die körperliche Untersuchung unter Berücksichtigung der drei Säulen der Osteopathie. Für den Ersttermin mit ausführlicher Anamnese wird meist ca. eine Stunde benötigt. Folgetermine bewegen sich meist zwischen 45 min. und 60 min. Die Rechnung wird nach GebüH gestellt. Sie kann bei der jeweiligen Krankenkasse eingereicht werden. Informieren Sie sich bitte jedoch im Voraus, welche Leistungen von Ihrer Krankenkasse übernommen werden. Immer mehr Gesetzliche Krankenkassen übernehmen mittlerweile einen Teil der Kosten.
Wenn Sie privat versichert sind oder über eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker verfügen, wird meist der größte Anteil oder der volle Rechnungsbetrag übernommen.